PDF-Bücher Renovatio Europae: Plädoyer für einen hesperialistischen Neubau Europas (Edition Sonderwege bei Manuscriptum)
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Renovatio Europae: Plädoyer für einen hesperialistischen Neubau Europas (Edition Sonderwege bei Manuscriptum)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Prof. Dr. David Engels ist Inhaber des Lehrstuhls für römische Geschichte in Brüssel (ULB) und arbeitet gegenwärtig am Instytut Zachodni in PoznaÅ„. Bekannt wurde er durch sein Buch »Auf dem Weg ins Imperium«, in dem er die Krise der EU mit dem UnterÂgang der römischen Republik im 1. Jahrhundert v. Chr. verglich, sowie durch seine Versuche einer Aktualisierung der Geschichtsphilosophie Oswald Spenglers.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: MSC Verlagsbuchhandlung; Auflage: 1 (9. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 394807500X
ISBN-13: 978-3948075002
Größe und/oder Gewicht:
12,1 x 2,2 x 16,7 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5.0 von 5 Sternen
3 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
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Das ist Europa im Jahr 2019: „Masseneinwanderung, Werteverfall, Gender Mainstreaming, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Parteien-Kartelle, gesellschaftliche Polarisierung und Schuldenberge. Nicht zu vergessen die schleichende Auflösung der Nationalstaaten und die seit einem Jahrzehnt betriebene Enteignung der Sparer.Das kleine, aber fundierte und kritische Büchlein von Professor David Engels, der in Brüssel römische Geschichte lehrt, analysiert den inneren Zerfall eines kulturell, politisch und wirtschaftlich einst großen, aber jetzt siechenden Kontinents.Die neun Autoren dieses Buches - darunter die Historikerin und Philosophin Chantal Delsol, der Fondsmanager und Publizist Max Otte, der ehemalige Vorsitzende des Hayek-Instituts Alvino-Mario Fantini sowie die Publizistin Birgit Kelle und der Oxford-Professor Jonathan Price – liefern hier nicht nur eine kritische Diagnose eines kranken , ideologisch missbrauchten Kontinents, sie zeigen auch zahlreiche Wege aus dessen Niedergang auf.Was sie fordern ist, um es in den Worten von David Engels zu sagen, ein „gemäßigt konservativer Realismus, der verbinden statt polarisieren und versöhnen statt auseinander dividieren will, trotzdem aber darauf beharrt, dass ohne eine dezidierte Verankerung des neuen Europas in seinen historischen Wurzeln alle Träume von einem universalistischen und humanistischen Weltstaat in den Abgrund der Oppression führen müssen.“Um den notwendigen gesellschaftlichen Zusammenhang herzustellen und den eigenverschuldeten Niedergang Europas zu stoppen, so argumentiert Engels, bedarf es einer gemeinsamen Identität. Es sei eine der Lehren der Migrationskrise gewesen, „dass eine solche Identität nicht auf rein humanistischen und universalistischen Werten gegründet werden kann, sondern einer tiefen Verankerung im kulturellen, historischen und spirituellen Unterbewußtsein einer seit Jahrhunderten geteilten Vergangenheit bedarf, also einer Verankerung in jenen Werten, welche meist als „konservativ“ bezeichnet werden.“Welche Forderungen aus der Gesamtdiagnose der Autoren dieses Buches folgen, skizziert Engels in seinem Ausblick „Die Rückkehr der Geschichte“ am Ende dieses Buches: „Rückkehr zum Naturrecht, Wiederbelebung des christlichen Geistes, Einsetzung eines sozialverträglichen Wirtschaftsmodells, Durchsetzung der Subsidiarität mitsamt Schutz kleinteiliger, gewachsener Identitäten, Verteidigung der natürlichen Familie, Sicherung einer anspruchsvollen Migrationspolitik, Erneuerung unseres Sinnes für das Schöne – dies sind in wenigen Worten die programmatischen Grundpfeiler eines solchen neuen, »hesperialistischen« Europas, welches an die Stelle der Zersplitterung die Vereinigung setzen will, indem endlich wieder klar zwischen Regel und Ausnahme, Norm und Abweichung, Politik und Moral, innen und außen, Persönlichkeit und Individuum, Gemein- und Eigennutz, Idealismus und Rationalismus geschieden wird und demgemäß Kategorien bekräftigt werden, ohne welche alles in die Beliebigkeit von Subjektivismus und Relativismus zerfließen muss.“Durch thematische Stringenz sowie die einzelnen Beiträge der verschiedenen Autoren lässt sich dieses Buch nicht nur gut lesen, es ist auch eine in dieser Dichte und Prägnanz hervorragende Zusammenfassung dessen, was in Europa derzeit politisch, wirtschaftlich und kulturell in die falsche Richtung läuft und immer mehr Menschen von einer politischen Kaste entfremdet, die Moral über Gesetze stellt und mit Sprechverboten sowie wachsender Zensur ihre immer fragwürdigere Politik gegen den zunehmenden Widerstand Millionen enttäuschter Wähler, Bürger und Sparer durchpauken will.
Bekannte Autoren wie David Engels, Birgit Kelle ("Mach' doch 'mal die Bluse zu...") und Prof. Max Otte ("Der Crash kommt!") beschreiben die katastrophalen Entwicklungen des EU-Bürokratiemonsters, dieser Dikatur der Minderheiten bzw. der anglo-amerikanischen Wirtschaftspriester, und was davon noch alles zu befürchten ist. Noch wichtiger sind jedoch die Hinweise, wie diesen begegnet werden kann und wie eine Rettung herbeizuführen ist. Es tut gut, dies in kompakter, aber stets präziser Form als kleine Zusammenfassung lesen zu können. Aber wann endlich kommt das Erwachen aus diesem Alptraum? Oder muß erst die totale Wirtschaftskrise her? Ein besonderer Dank gebührt dem polnischen "West-Institut" in Posen, das als wichtige Denkfabrik und Impulsgeber genannt werden muß!
Postkolonialismus, Kulturrelativismus, Essentialismus oder Eurozentrismus: Es gibt viele Begriffe, die den Selbsthass der Europäer auf ihre eigene Kultur und Geschichte zum Ausdruck bringen. Einen Gegenbegriff, der versucht eine positive und schöpferische Gesamtschau auf Europa, seine Kulturen, seine Vielfalt, seine Traditionen und Religiosität zu entwerfen, fehlte bis vor kurzem. Jetzt hat David Engels in dem von ihm herausgegebenen Aufsatzband "Renovatio Europae" mit dem Begriff "Hesperialismus" einen ausdrucksstarken Gegenentwurf geliefert. Neun Autoren loten in ihren Aufsätzen von "Renovatio Europae" anhand einzelner Schwerpunktthemen die Risiken eines "Business as usual" und die Chancen einer vorsichtigen Reform für Europa aus (Chantal Delsol: Ethik der Immigration; David Engels: Hesperialismus; Alvino-Mario Fantini: Christentum; Birgit Kelle: Familie; Zdzisław Krasnodębski: Selbstverständnis der EU; András Lánczi: Verfassung und Identität; Max Otte: Wirtschaft; Jonathan Price: Ästhetik; Justyna Schulz: Geleitwort). Dabei zieht sich eine gemeinsame Einschätzung durch beinahe alle Aufsätze: Die EU ist nicht Europa, oder besser Europa nicht die EU. Während die EU aus universalistisch-globalistischen Quellen schöpft und damit den Geist Europas im Kern egalisiert und negiert, speiste sich das wahre Europa aus einer Fülle unterschiedlichster Quellen und Traditionen, die in ihren geschichtsmächtigsten Formen doch immer naturrechtliche Grundlagen besaßen. Ergebnis der universalistischen Dominanz innerhalb der EU sind populistische Strömungen, die aber nicht die Lösung der Probleme sind, sondern nur deren Symptome. Im Gegenteil könne, so Engels, eine hesperialistische Wende Europas das Problem des Populismus sogar lösen. Die Remedia könnten, kurz gesagt, so aussehen: "Rückkehr zum Naturrecht, Wiederbelebung des christlichen Geistes, Einsetzung eines sozialverträglichen Wirtschaftsmodells, Durchsetzung der Subsidiarität mitsamt Schutz kleinteiliger, gewachsener Identitäten, Verteidigung der natürlichen Familie, Sicherung einer anspruchsvollen Migrationspolitik, Erneuerung unseres Sinnes für das Schöne […]" (S. 215-216). Im Falle eines weiteren "hesperialistischen Reformstaus" fürchtet Engels, dass "jene Reform nicht durch einen transparenten politischen Entscheidungsprozeß verwirklicht werden wird, sondern durch die Macht der Straße…." (S. 204). Dass diese Reform dann aber noch einen hesperialistischen Charakter trägt, erscheint eher zweifelhaft, weil zu befürchten steht, dass für "Reformen" eher populistische Kräfte sorgen werden, die dann aber wahrscheinlich einen autoritären Charakter tragen werden. Insofern ist den überaus maß- und sinnvollen Vorschlägen in "Renovatio Europae" nur Erfolg zu wünschen, auch wenn die krisenhaften Erscheinungen Europas noch nicht gravierend genug erscheinen, um einen freiwilligen Reformprozess in Angriff zu nehmen. Es fehlt eben verbreitet die Einsicht, dass Europa weitaus mehr ist als die EU.
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